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Curriculum Vitae
Geboren:
Schulabschluss:
| 1975 |
Mittlere Reife (Gymnasium, D) |
Formale Berufsausweise:
| 1980 |
Diplom Krankenpflege (D) |
| 1985 |
Fähigkeitsausweis Intensivpflege und Reanimation
(CH) |
| 1988 |
Diplom Lehrerin für Pflege (CH) |
| 1998 |
Diplom Pflegeexpertin (CH) |
| 2004 |
Master of Nursing Science (Universität Manchester,
UK) |
Berufserfahrung aus Anstellungsverhältnissen:
| 1975–76 |
Soziales Jahr in einem Heim für Seelenpflegebedürftige
Kinder und Jugendliche (Lübeck, D).
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| 1980–82 |
Diplomierte Krankenschwester, Chirurgie (Filderstadt,
bei Stuttgart, D).
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| 1982–86 |
Diplomierte Krankenschwester interdisziplinäre
Intensivstation
(CH Bruderholz, BL).
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| 1986–91 |
Lehrerin für Pflege Krankenpflege, Schule (CH
Liestal, BL).
Aufgaben: Klassenführung, Erteilung von Unterricht im Schulzimmer
sowie in der Pflegepraxis, schulinterne Aufgaben.
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| 1991–2000 |
Lehrerin für Pflege, Innerbetriebliche Fortbildung
im Pflegedienst Universitätsspital Zürich (USZ). Aufgaben:
Fort - und Weiterbildung vom diplomierten Pflegepersonal, Beratungen
von einzelnen Pflegenden und/oder Pflegeteams und Patienten und Patientinnen
in komplexen und schwierigen Situationen, Entwicklung und Implementierung
von neuen Konzepten in der Praxis (z.B. Pflegediagnostik) durch das
Zentrum für Forschung und Entwicklung (ZEFP) am USZ unter der
Leitung von S. Käppeli.
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| 2000–2004 |
Pflegeexpertin, Bereich Forschung und Entwicklung
im Pflegedienst, Psychiatrische Universitätsklinik (PUK) Zürich.
Aufgaben: Weiterentwicklung der Pflegediagnostik in der PUK, Projektleiterin
für die Implementierung der Pflegediagnostik in der Pflegepraxis.
Aufbau einer Stelle für Pflegeforschung.
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| 2005– |
Pflegewissenschafterin, Bereich Pflegeforschung und
Entwicklung in der Psychiatrischen Universitätsklinik (PUK)
Zürich. Aufgaben: Weiterentwicklung der Pflegediagnostik in
der PUK, Projektleiterin für die Implementierung der Pflegediagnostik
in der Pflegepraxis. Selbständige Durchführung von Forschungsprojekten:
z.Zt: Systematisierung vom pflegerischen Assessment in der Klinik
und Bereitstellung von Assessmentinstrumenten. Weiterentwicklung
des Pflegeprozesses und Einbindung von Klassifikationen im elektronischen
Patientendossier. |
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